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Für neue Leser als erster Einstieg insgesamt, oder zur aktuellen grundsätzlichen "Auffrischung", bitte zunächst diese Startseite und/oder die Vorbemerkungen auf der Seite hier unten ... 9. Februar 2010: Was sonst noch geschah . . . ...... Der Text ist nun in Kürze abrufbar ...... 3. Februar 2010: Noch viel schneller als zu erwarten war, kriechen sie weiter aus ihren Löchern ... Wenn bzw. wann jegliche Legitimation selbst für Zusatzbeiträge fehlt ... Wie gesagt, es wird hie wie da niemals aufhören, nicht ehe ... Die FAZ titelte auf ihrer Homepage heute früh: "Zusatzbeiträge: Erste Krankenkassen gehen an die Grenze". Die Schlagzeile wechselte im Lauf des Tages erst in: "Mehrere Kassen wollen mehr als acht Euro" und dann nochmals in "Zusatzbeitrag von bis zu 37,50 im Monat", ausserdem erfolgten Veränderungen an (im Kern unwesentlichen) Teilen des Inhalts - deshalb und trotzdessen wird auf einen Link verzichtet -, so entfiel etwa der Hinweis auf die "Bild"-Zeitung ... Die folgenden Zitate sind aus der "Morgenausgabe" der FAZ: "Die BKK Heilberufe und die GBK Köln fordern als bundesweit erste Krankenkassen rückwirkend zum 1. Januar den maximalen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern. Dies bestätigten beide Krankenkassen der "Rheinischen Post". Der Höchstbetrag liegt dem Gesetz nach bei einem Prozent des Einkommens eines Kassenmitglieds. Er wird bis zur Beitragsbemessungs-grenze von monatlich brutto 3750 Euro berechnet, kann also maximal 37,50 Euro pro Monat betragen." Ausgerechnet er von der DAK. Die Leser dieser Website wissen, dass just auch die DAK erst zum Jahreswechsel ein weit grösseres Tabu gebrochen hat und nicht nur an, sondern über bisher schier unvorstellbare gesetzliche und moralische Grenzen hinaus ging, als sie eine nichtige Fusion mit der HMK durchführte, bei der massenhafte Straftaten begangen und Millionen von Grundrechten verletzt wurden und und und ... Eines dieser "und" bedeutet, dass die DAK danach eben auch keinerlei Legitimation hat, von "ihren" Versicherten Zusatzbeiträge zu fordern, ebenso wie alle anderen Kassen, die eine der hier beschriebenen, aufgrund der Verletzung der aus § 203 StGB resultierenden höchstpersönlichen Rechte der Menschen, nichtigen Vereinigungen abgewickelt haben. ...... Dazu in Kürze mehr – bis dahin ist für neue Leser besagte "Startseite" hilfreich ...... Vorbemerkungen: Seit Juni bzw. Juli und dem derzeit im Mittelpunkt stehenden strafbaren sowie menschen- und rechtsverachtenden Desaster durch die Verletzung von Privatgeheimnissen gemäss § 203 StGB auch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei Fusionen, ging es hier mehr um sachliches in der "Sache" - mit dem einstweiligen Höhepunkt im September, der "Stellungnahme" des GKV-Spitzenverbandes -, wo sich diese Rubrik doch "Persönliches ..." nennt. Andererseits ist beides in aller Regel ohnehin nie ganz voneinander zu trennen. Aber nun soll es erst einmal hauptsächlich wieder um die persönlichen Aspekte und Folgen gehen. Und zwar natürlich nicht nur um meine (höchst) individuellen, denn viele davon gelten potentiell oder schon tatsächlich genauso für viele Millionen anderer Menschen ... In der Terminologie der "Sache" geht es sozusagen insbesondere um "Persönliches" - und das wird es ausserdem auch bezüglich anderer Seiten bzw. Anderer - sowie um "Höchstpersönliches", selbstverständlich aber immer sachlich angemessen ... Und so wurde ziemlich überraschend gleich der Monat Oktober zum nächsten "Highlight", sozusagen zum persönlichen Monat des Bundestagsabgeordneten Dr. Koschorrek in der "Sache", wegen seines bezahlten Dienstes in der Taunus-BKK - als Parlamentarier in einer exekutiven gesetzlichen Krankenkasse ! -, wegen seiner nachgewiesenen Lügen und ... Wer geglaubt hatte, das mit den Lügen und Täuschungen eines Bundestagsabgeordneten sei es diesbezüglich gewesen, der irrt: Im November fälschte er offenkundig gar noch Aussagen, um die massenhaften Straftaten und millionenfachen Grundrechtsverletzungen "seiner" und anderer Kassen zu rechtfertigen zu versuchen bzw. zu decken ! Dann im Dezember tiefgreifende persönliche Vorkommnisse und die Vorbereitung der "Gross-Offensive", die Anfang Januar 2010 nach der nichtigen Fusion der Barmer mit der GEK beginnt und das immer noch voller werdende Boot sowie einiges andere mehr dokumentiert ... Und der Januar entpuppte sich dann insbesondere als der Monat der Zusatzbeiträge und wie Politiker die Menschen zum "Affen" machen ... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||